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Urlaub

In der Zeit vom 29. Juni bis 19. Juli befindet sich Pastor Arnd Heling im Urlaub. In dringenden Fällen sowie ...
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Weltgebetstag am 6. März 2020

  Die Frauen aus Simbabwe machen sich stark für Gleichberechtigung In Simbabwe sagt man: „Die Frauen ...

Rückblick

Bild_zum_Thema 24.12.2013

Mit der Zeitmaschine zu Christi Geburt

Der Auftakt zu den Weihnachtsgottesdiensten war traditionell das Krippenspiel. Zum Familiengottesdienst war die Kirche schon um 15 Uhr bis auf den letzten Platz gefüllt als sich zwei Schulmädchen über das bevorstehende Weihnachtsfest unterhielten und zum Schluss kamen: „Es wäre doch toll, wenn wir das alles einmal miterleben könnten.“ Kurzer Hand bauten sie eine silber glänzende Zeitmaschine und reisten unter bunten Lichtblitzen über 2000 Jahre zurück. Die Geschichte begann am 20. Dezember wie zwei kleine Engel mit ihrer Tafel ankündigten. Maria und Joseph fanden nur noch Herberge in einem Stall. Als sich am 24. Dezember dann die Geburt des kleinen Jesuskindes ankündigte waren die beiden Schulmädchen wieder hautnah dabei, als die Engel den Hirten die frohe Kunde überbrachten. Und auch den Besuch der heiligen drei Könige mir ihren kostbaren Geschenken erleben sie „live“. Zum Abschluss schlugen alle Darsteller den Bogen zur tansanischen Partnergemeinde Magoye und sangen gemeinsam in Suaheli.

Mit dem Weihnachtsgottesdienst unter Begleitung des Flötenensembles und dem Kirchenchor ‚Dreiklang‘ um 17 Uhr und der Christmette mit musikalischer Untermalung durch den Posauenchor ging um 22 Uhr der Heilige Abend in Schönwalde zu Ende.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 22.12.2013

Konfirmandenvorstellung und Friedenslicht aus Bethlehem

Klopfet an, so wird Euch aufgetan. (Mt 7,7)

Dreimal klopfte Pastor Heling an die Türe vor dem Altar bis die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahres 2015 „herein“ riefen. Sie hatten sich für ihren Vorstellungsgottesdient mit dem Vers aus dem Matthäus-Evangelium und dem Jesus-Wort „Ich bin die Tür“ (Joh 10,9) beschäftigt. Einige von ihnen hatte den Türstock gezimmert, der den Altarraum beherrschte. Alle traten sie durch die offene Tür und stellten sich der Gemeinde mit Namen vor. Sie hatten in den zurückliegenden Wochen einen Text erarbeitet, der den Gottesdienstbesuchern die vielen Türen von der Geburt bis zum Tod vor Augen führte. Wie einem Kind das groß wird öffnen sich mit der Zeit immer mehr Türen, während andere geschlossen werden oder für immer verschlossen bleiben.

Die Pfadfinder des VCP-Stammes „Swentana“ hatten in der vergangenen Woche das in Bethlehem entzündete Friedenslicht aus Kiel abgeholt und an den Bungsberg getragen. Sie berichteten von der Zugfahrt und entzündeten dann mit dem Friedenslicht die Osterkerze von der sich nun jeder das Licht abnehmen und nach Hause tragen kann. Direkt im Anschluss an den Gottesdienst verkauften die Pfadfinder Lichter für den sicheren Transport des Friedenslichtes in dem die Flamme 48 Stunden brennen kann.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 15.12.2013

Weihnachtliche Gospels, Blockflöten und Posaunen

Die Musikangebote unserer Gemeinde sind vielfältig und jedes für sich ein Ohrenschmaus. Wenn alle gemeinsam einmal jährlich zum Weihnachtskonzert einladen ist ein musikalisches Erlebnis der außergewöhnlichen Art gewiss. Am dritten Advent war in diesem Jahr wieder soweit. Der Gospelchor ‚Sangena‘ verkürzte die Zeit bis zum Heiligen Abend mit „Waiting for the Lord“ und forderte auf „Let’s sing a song of Christmas“. Dem kam die Gemeinde begleitet vom Posauenchor im Laufe des Konzertes gleich mit drei bekannten Weihnachtsliedern nach. Das Flötenensemble unter Leitung von Marianne Loocks verzauberte mit zwei Auftritten das Publikum. Besonderen Applaus erhielten Kinderchor und Jungbläser für Ihre Auftritte. Die Leistung der Jungbläser unter Anleitung von Willy Edel wurde mit frenetischem Beifall bedacht, genauso wie der „Stern über Bethlehem“ den der Posaunenchor unter Leitung von Friedrich Wilhelm schmissig präsentierte. Den Abschluss bildete „Amen“ gemeinsam vorgetragen von Gospel- und Kinderchor unter Leitung von Lydia Bock.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 01.12.2013

1.Advent - wir verabschieden Wilhelm Knoop und Daniela Reimer . . .

An Allerheiligen 1973 war für unseren Küster Wilhelm Knoop der erste Arbeitstag. Nun, nach 40 Jahren und einem Monat im Dienst unserer Gemeinde, verabschieden wir uns von ihm. Wilhelm Knoop geht in den wohlverdienten Ruhestand. Vier Jahrzehnte war es für die Familie Knoop normal den Vater zu Weihnachten nur für ein paar Stunden zwischen Christvesper und Christmette zu sehen. Genauso wie für die vielen Pastoren die Wilhelm Knoop kommen und gehen sah, sorgte er zum Fest der Feste für das, was für Christen das Weihnachtsfest ausmacht, ein Gottesdienst. Dabei wirkte er wie auch sonst bescheiden im Verborgenen. Als gelernter Gärtner lag ihm unser Friedhof ganz besonders am Herzen und viele Besucher wissen seine Arbeit und seinen Rat zu schätzen. Ein Grabbuch braucht Wilhelm Knoop auch heute nicht, um eine Grabstätte zu finden. Er kennt dazu auch noch die familiären Hintergründe. Ein wertvolles Wissen für spätere Generationen. Wir freuen uns Herrn Knoop bald als Besucher unserer Kirche oder des Friedhofes zu treffen. Sonntags ausschlafen werde er nicht, das ließe die innere Uhr nicht zu, hat er uns verraten. Aber er genieße es durchaus nicht der erste in der Kirche sein zu müssen.

Abschied haben wir auch von Daniela Reimer als Kirchengemeinderätin genommen. Sie war seit 2009 Mitglied in dem Gremium, kann die Aufgaben aus zeitlichen Gründen aber nicht mehr mit der Intensität wahrnehmen, wie sie es möchte. Für die Arbeit in unserer Gemeinde, wie zum Beispiel im Abenteuerland, bleibt sie uns jedoch erhalten.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 01.12.2013

. . . und begrüßen Christine Hamer und Winfried Saak

Menschen gehen, Menschen kommen. So ist es auch in unserem Kirchengemeinderat. Im Gottesdienst zum ersten Advent wurden Christine Hamer und Winfried Saak als neue Kirchengemeinderäte offiziell in ihr Amt eingeführt. Der Kirchengemeinderat hatte beide einstimmig in das Gremium berufen.

Christine Hamer dürfte den meisten bereits als Gemeindesekretärin bekannt sein. Zudem ist sie im Besuchskreis und im Frauenkreis aktiv. Sie gehört dem Redaktions-Team des’Kirchenblicks‘ an und singt im Kirchenchor ‚Dreiklang‘. Mit den Themen und der Arbeit des Kirchengemeinderates ist sie als bisherige Protokollführerin bestens vertraut. Mit Frau Hamer sind nun auch die hauptamtlichen Mitarbeiter unserer Gemeinde im Kirchengemeinderat vertreten.

Winfried Saak ist mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern Schönwalder Neubürger. Der pensionierte Gymnasiallehrer möchte sich in seiner Umgebung einbringen und sie gestalten. Seine Frau und er engagieren sich bereits ein einiger Zeit in unserer Gemeinde. Nach einigen Besuchen von Sitzungen des Kirchengemeinderates stimmte er seiner Berufung in das Gremium zu.

Wir freuen uns über die kompetente Verstärkung durch Christine Hamer und Winfried Saak und wünschen Gottes Segen für die neue Aufgabe.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 23.11.2013

Lichterandacht auf dem Friedhof - Die Stimmung einer besonderen Nacht

Weit über hundert Besucher waren der Einladung zur Lichterandacht auf dem Schönwalder Friedhof am Vorabend des Ewigkeitssonntags gefolgt. Schon weit vor Beginn der Andacht ließen sie die besondere Stimmung, die hunderte von rot leuchtenden Grablichtern verbreiteten, auf sich wirken.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden unserer Gemeinde hatten die Lichter auf allen Gräbern verteilt und entzündet, und die Wege mit Fackeln ausgeleuchtet. Ihr Feuerschein tauchte auch die Linden am Rondell in Mitten des Friedhofes in ein eindrucksvolles Licht. Der Posaunenchor spielte dort vertraute Choräle und Pastor Dr. Arnd Heling las Texte „von den letzten Dingen“ und sprach über die Verbindung der Lebenden und der Toten. Den Abschluss bildete „Ich bete an die Macht der Liebe“, gespielt als Trompetensolo vom Hang des Friedhofes.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 02.11.2013

Mit Freude durch das Kirchenjahr - Flötenwochenende in Dahmeshöved

Wenn Anfang November die Tage kürzer und die Strände leerer geworden sind und die Ostsee Schaumkronen vom Herbststurm trägt, dann ist für den Flötenkreis Schönwalde der Termin gekommen, Flöten und Noten einzupacken und nach Dahmeshöved in die Jugendherberge zu fahren. Schon zum 6. Mal verleben wir dort ein gemeinsames Flötenwochenende auf das sich alle das ganze Jahr gefreut hatten.

Zum Ende des Jahres beginnt mit Blick auf die Weihnachtszeit eine intensive Probenarbeit. Alle Flötenspielerinnen bereiten sich mit ihrer Leiterin Marianne Loocks ausführlich auf die kommenden Konzerte vor. Für das Weihnachtskonzert am 3. Advent in der Schönwalder Kirche, bereiteten wir uns besonders gut vor. Neben neu einstudierten Werken wurden auch bekannte Stücke intensiv bearbeitet. An dieser Stelle ein großer Dank an Marianne für die vielen schönen Flötenstunden und die sehr harmonische Gemeinschaft, in der wir das ganze Jahr musizieren durften. Die vielen Stunden mit Flötenspiel vergehen dabei wie im Fluge und bevor die Flöten wieder eingepackt wer-den müssen, hatten wir längst für das nächste Jahr in Dahmeshöved gebucht.
Das vergangene Jahr begann mit der sehr traurigen Nachricht um den Tot unserer Mitspielerin Ursula Engel. Sie hinterlässt eine Lücke. Ihren letzten Wunsch, noch einmal zu spielen, erfüllten wir ihr während der Trauerfeier am 11. Januar. Im Verlauf des Jahres konnten wir einige Abendgottesdienste musikalisch umrahmen und die Bewohner von Seniorenheimen mit unserer Musik erfreuen.

Ein Höhepunkt im Sommer war das gemeinsame Konzert mit dem "Singkreis Ostholstein" in der "Alten Schulscheune" in Kasseedorf unter der Gesamtleitung von Frau Loocks. Viele Besucher verlebten einen schönen und unbeschwerten Nachmittag. Für den 21. Dezember ist ein Weihnachtliches Konzert im selben Rahmen geplant.

Gemeinsamkeit wird groß geschrieben. Freude bereiten immer wieder Treffen mit befreundeten Kreisen zum gemeinsamen Musizieren. Zum Ausklang sitzen alle Mitspieler, Freunde und Besucher gerne bei einem Glas Wein zusammen.

Barbara Körber (Foto: Antje Thomsen)

Bild_zum_Thema 31.10.2013

3. Tag des ehrenamtlichen Engagements zum Gedenken der Reformation

Bereits zum dritten Mal lud unsere Gemeinde gemeinsam mit Bürgermeister Hans-Alfred Plötner und Amtskollegin Regina Voß am Reformationstag im Anschluss an den Gottesdienst zum „Tag des ehrenamtlichen Engagement“. Es galt einmal mehr Danke zu sagen für den so vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Gesellschaft.

Nach einem Imbiss begann das von Pastor Heling moderierte Podiumsgespräch mit Helga Behrens, Brunhilde Bendfeldt, Matthias Hamann, Hans-Joachim Michaelsen, Jörg Schumacher und Hans-Peter Zink. Sie berichteten über ihre Motivation. Hans-Joachim Michaelsen möchte ein familiäres Erbe fortführen, für Feuerwehrmann Hamann ist es „Spaß an der Freud“ während seine Rot-Kreuz-Kollegin Behrens für die Sache „brennt“. Allen wurde die Bereitschaft sich zu engagieren in die Wiege gelegt. Hans-Peter Zink erlebte es früh bei den Pfadfindern und die Familie Hamann sieht die Feuerwehr als Generationenaufgabe. Oftmals droht das Ehrenamt aber auch zu Lasten der Familie zu gehen. Michaelsen gab zu ein „Ehrenamtsmensch“ zu sein, der in früheren Zeiten auch mal Arbeit hinter Ehrenamt gestellt habe. Eine Beobachtung die auch Jörg Schumacher gemacht hat. Der Geschäftsführer der Sparkassenstiftung wollte aber statt von einem „Amt“ lieber von „freiwillig Engagierten“ sprechen. Helga Behrens pflichtete ihm bei. Viele kleine Dienste der Mitmenschlichkeit seien an kein Amt gebunden, aber mindestens genauso wertvoll für die Gesellschaft. Die habe sich in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr Egoisten herangezogen die nun gar nicht mehr auf die Idee kommen zu fragen wo und wie sie Verantwortung übernehmen können. Vielleicht ein Grund für die Nachwuchssorgen an manchen Stellen. Für Schumacher muss das Werben um die Bereitschaft der Freiwilligkeit bereits in Kindergarten und Schule beginnen, um die Jüngsten mit dem „Ehrenamtsvirus“ zu infizieren.

Marc Dobkowitz

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