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Johannisfest mit Dudelsack am 23. Juni 15 Uhr

Das Gemeindefest der Kirchengemeinde Schönwalde findet auch in diesem Jahr wieder am Wochenende des ...
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Betroffenheit nach "Bauer unser"

Über 70 Besucher kamen am 30. Mai zum Filmabend mit anschließender Diskussion um die Situation der ...

Rückblick

Bild_zum_Thema 22.11.2014

Ich bete an die Macht der Liebe - Lichterandacht auf dem Friedhof

Zum Gedenken an die Verstorbenen versammelten sich auch in diesem Jahr viele Menschen am Vorabend des Ewigkeitssonntags zur Lichterandacht auf dem Friedhof. Trotz des seit dem Nachmittag anhaltenden Nieselregens fanden sie den Weg auf den erleuchteten Friedhof und eröffneten die Andacht begleitet vom Posaunenchor mit dem Lied  "Der Mond ist aufgegangen". 
Leider brannten nicht so viele rote Lichter wie in den vergangenen Jahren. Der Regen machte alle Versuche der Konfirmanden zu nichte und löschte die Lichter bald wieder aus. Dennoch entstand eine besondere Atmosphäre. Nicht zuletzt, weil immer mehr Angehörige ihre Gräber zu dem besonderen Anlass mit Laternen schmücken und so ein ganz persönliches Licht entzünden, das die ganze Nacht hindurch leuchtet. Im kommenden Jahr wollen wir dem Wetter mit Hilfe von Grablichtern mit Regenschutz ein Schnippchen schlagen.
Nach Abendgebet und Vaterunser beendete das Trompetensolo "Ich bete an die Macht der Liebe" und der Segen von Pastor Dr. Arnd Heling die Andacht.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 27.09.2014

'Sangena' rocks my soul - Gospelkonzert ein Erfolg

Gleich zwei erfolgreiche Konzerte absolvierte der Gospelchor ‚Sangena‘ unserer Gemeinde am vergangenen Wochenende. Bei Ihrem Heimspiel am Sonnabend in der Schönwalder Kirche brachten sie den Schwung vom Vorabend aus Ascheberg mit. Spürbar entspannt ging der 25 Stimmen zählende Chor sein erstes Konzert ohne Gastchor an und ließ den Funken schon nach wenigen Liedern überspringen. Motiviert durch die charmante und humorvolle Moderation der Sängerin Marianne Breitbach klatschten und wippten die Konzertbesucher schon nach einer kurzen Aufwärmphase mit. Der Spaß am Singen und die gute Gemeinschaft habe alle Mitglieder des Chors während der intensiven Proben unter Leitung von Lydia Bock immer wieder motiviert, verriet die Moderation. Im ersten Teil, der den afroamerikanischen Gospels vorbehalten war, überzeugten auch die Solistinnen Kerstin Moritzen und Stefanie Hansen mit ihren Stimmen und sorgten für Szenenapplaus. Als die Zuhörer schließlich zum Mitsingen aufgefordert wurden war der Titel Programm: „Rock my soul“. Am Klavier wurde der Chor erstmals von der Plönerin Petra-Charlotte Bleser begleitet. In den zweiten Teil des rund 90minütigen Konzertes und zu seinen afrikanischen Wurzeln rief Hetty Schröder den Chor mit ihrer Trommel. ‚Sangena‘ ist Swahili und heißt übersetzt: Wir singen. Begleitet von Trommeln und viel Bewegung holte der Chor die afrikanische Lebensart, die vielen aus unserer tansanischen Partnergemeinde Magoye bekannt ist, nach Ostholstein. Am Ende forderten die begeisterten Besucher lautstark eine Zugabe und wurden dann nach alter Tradition durch ein singendes Spalier in die Nacht entlassen.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 12.09.2014

Richtfest auf dem Pfarrhof - Gebäude zur Mensch-Tier-Begegnung noch in diesem Jahr fertig

Mit dem Richtfest des Gebäudes zur Mensch-Tier-Begegnung am Rande des Pfarrhofes der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Schönwalde ging am Freitag ein lange geplantes Projekt auf die Zielgerade. Bis Mitte Oktober soll das Holzhaus fertig sein und ab Frühjahr sowohl als Heimat für Schafe oder Esel, als auch als Aufenthaltsraum in unmittelbarer Nähe zu den Tieren dienen. Damit dürfte das von Zimmerermeister Oloff Dohse geplante und gefertigte Gebäude eines der letzten abgeschlossenen Projekte der Aktivregion Schwentine-Holsteinische Schweiz in der jetzt auslaufenden Förderperiode sein. 15.000 Euro der geplanten Baukosten von 40.000 Euro stammen aus ihren Mitteln. Weitere 7.500 Euro steuerte die Sparkassen-Stiftung Ostholstein bei. Weitere 10.000 Euro erhielt die Kirchengemeinde von einer Spenderin aus Hamburg. Den Eigenanteil der Kirchengemeinde von 7.500 Euro erbrachten zu einem großen Teil der Kirchengemeinderatsvorsitzende Dieter Achtenberg und Moritz Dietzsch, der seit August sein freiwilliges ökologisches Jahr auf dem Pfarrhof der Kirchengemeinde absolviert. Den letzten „Förderbescheid“ überbrachte die begleitende Architektin Nina Hiller in Form einer Spende ihres Büros.

In einem kleinen Stallanbau zwischen Kindergarten und Krippe leben heute schon Kaninchen, mit deren Hilfe den Kindern das Zusammenleben mit Tieren und die damit verbundene Verantwortung näher gebracht werden soll. Die größeren Vierbeiner werden den nötigen Auslauf auf der Jahnkoppel, im direkten Anschluss an das jetzt errichtete Gebäude haben. In die Mensch-Tier-Begegnung sollen nach Plänen der Kirchengemeinde auch Senioren und Behinderte einbezogen werden. Naheliegend ist dabei die Zusammenarbeit mit dem Alzheimer-Demenz-Cafe, das am 21. September sein einjähriges Bestehen feiert, wie Pastor Dr. Heling zu den Perspektiven ausführte.
Welche Möglichkeiten für eine regionale Zusammenarbeit in der „tiergestützten Intervention“ bestehen, könnte bereits im kommenden Jahr im Zuge einer Studie erarbeitet werden. Dabei erhebe die Kirche keinesfalls den Anspruch auf die Führung in einer solchen Struktur. Erste Gespräche zur Finanzierung der Studie durch die Aktivregion laufen, berichtete Pastor Dr. Heling. Jürgen Wolff äußerte sich erfreut über die Strahlkraft, die inzwischen vom Naturerlebnisraum Pfarrhof Schönwalde ausgehe.
Als zuständiger Regionaldezernatsleiter für ländliche Entwicklung im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) auch verantwortlich für die Aktivregion nehme er wahr, wie sich Bildung und Kultur positiv auswirkten. Günter Möller, Regionalmanager der Aktivregion Schwentine-Holsteinische Schweiz wies auf deren neue Ausrichtung hin. Dabei stehen die Schaffung zukunftsfähiger Strukturen und die Stärkung von regionaler Verantwortung und Identität im Vordergrund. Punkte die mit den Bemühungen der Kirchengemeinde deckungsgleich seien.

Auch Werner Kaiser fand lobende Worte für das zukunftsweisende Engagement. Die Sparkassen-Stiftung Ostholstein, als dessen Geschäftsführer er gemeinsam mit der Leiterin der Filiale der Sparkasse Holstein, Janina Oldekop-Timm zum Richtfest eingeladen war, lege als Investition in die Zukunft, Wert auf die Förderung von Projekten für die Jugend im regionalen Bezug. Daher sei es ihm auch wichtig zu zeigen, dass trotz des großen Engagements auf dem Bungsberg die Region drum herum nicht abgehängt sei. Auch in den Dörfern wolle man sich weiterhin, wie jetzt bei der Kirchengemeinde Schönwalde, engagieren.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 25.06.2014

Kollekte erreicht Empfänger - Spende für das Ronald-McDonald-Haus in Lübeck

Acht ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden des Konfirmationsjahrgangs 2014 überbrachten am 25. Juni die Kollekte ihres Konfirmationsgottesdienstes vom 11. Mai in Höhe von 696,17 Euro an den Ort ihrer Bestimmung: das Ronald McDonald Haus in Lübeck. Ein Haus für Eltern und Angehörige schwerkranker Kinder, die in der Uniklinik Lübeck behandelt werden müssen.

Für 20 Euro am Tag können Eltern in diesem Haus so lange wie nötig ein Appartement mieten, um während der Behandlung in der Nähe ihrer Kinder zu sein. Über 300 solcher Häuser gibt es weltweit, in Deutschland sind es 22. Sie werden durch nationale Unterstiftungen der Ronald McDonald Stiftung finanziert; doch jedes Haus muss auch einen beträchtlichen Teil seiner jährlichen Kosten durch Spenden aufbringen. In Lübeck sind das 120.000 Euro. Vor diesem Hintergrund freute sich die Leiterin des Hauses, Kathrin Kahlcke-Beall, sehr über die stattliche Spende aus Schönwalde. Die mitgereisten Exkonfirmandinnen und –konfirmanden bekamen  ihrerseits interessante Einblicke in die Ausstattung und Funktionsweise dieser Häuser.

Pastor Dr. Arnd Heling

Bild_zum_Thema 22.06.2014

Weihe des Taufsteins im Liturgischen Garten

Ein weiteres Kunstwerk des Bildhauers Ulrich Lindow wertet unseren Pfarrhof seit Sonntag, den 22. Juni auf. In der Mitte des Findlingsrondeels des Liturgischen Gartens steht nun ein mächtiger rötlicher Granitblock, über eine Tonne schwer. Er hat genügend Mächtigkeit, um ein echtes Zentrum in dem Steinkreis zu schaffen, aber ist auch nicht zu groß, so dass er auch nicht erdrückend wirkt. Ursprünglich sollte der Stein mit einem pumpenbetriebenen Wasserspiel  versehen werden, doch der Künstler empfahl eine Schale, um technischen Problemen und Wartungsarbeiten vorzubeugen. Nun kommt das Element Wasser durch eine in den Stein eingearbeitete Schale zur Geltung. Unwiderstehlich zieht das spiegelnde Wasser die Besucher an; kaum einer, der nicht das Bedürfnis verspürt, die Hände im klaren Wasser zu benetzen. Auch den Vögeln mag es als Tränke dienen.

Es ist aber auch noch eine bronzene Taufschale in Arbeit, die bei Taufgottesdiensten im Garten an dieser Stelle Verwendung finden soll. Sie kann bei Bedarf in den Stein gelegt werden.  Der nach den Himmelrichtungen ausgerichtete Stein selbst nimmt ein Motiv unseres Barockaltars aus der Kirche auf, und zwar die vier Evangelistensymbole – der Mensch, der Löwe, der Stier und der Adler –; sie symbolisieren die Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Alle diese Wesen sind geflügelt, so wie sie in den Visionen der Johannesoffenbarung, aber auch schon beim Profeten Hesekiel beschrieben wurden. Die Verknüpfung dieser Gestalten mit den vier Evangelien geht auf den Kirchenvater Hieronymus im 4. Jahrhundert zurück. Dem Künstler Ulrich Lindow ist eine fast archaisch anmutende Gestaltung von zeitloser Gültigkeit  gelungen, die zur stillen Betrachtung und Auseinandersetzung einlädt.

Das Kunstwerk wurde vollständig durch  Mittel verschiedener Stiftungen und private Spenden finanziert, und zwar durch die Matthias Tantau-Stiftung, durch je eine großzügige Spende von Herrn Max Raabe aus Kasseedorf und dem Vorsitzenden des Kirchengemeinderats Herrn Dieter Achtenberg aus Schönwalde , durch weitere Kollekten und Einzelspenden, sowie  durch Zuwendungen des Innenministeriums, der Kulturstiftung der Sparkassenstiftung Ostholstein und die Brunswicker Stiftung aus Kiel vollständig finanziert.

Pastor Dr. Arnd Heling

Bild_zum_Thema 22.06.2014

Gottesdienst für Mensch und Tier

Auch in diesem Jahr haben wir am zweiten Sonntag nach Pfingsten, am 22. Juni, einen Gottesdienst für Mensch und Tier auf der Wiese des Pfarrhofs gefeiert.
Im Mittelpunkt der Predigt stand der Gedanke, dass Gott die Idee des Rechts tief in seiner Schöpfung verankert hat, wie es in der Noah-Erzählung zum Ausdruck kommt. Recht ist mehr als die pragmatische Regelung des zwischenmenschlichen Verhaltens. Das Recht selbst ist in die Schöpfung eingeschrieben. Es ist Teil der Schöpfungsordnung Gottes. Die Idee des Rechts ist etwas Heiliges. Sie gilt Menschen und Tieren.

Etwa 50 Personen waren gekommen; einige hatten ihre Haustiere mitgebracht; darunter waren auch zwei Ziegen und unsere eigenen Kaninchen, die den Umzug in das Provisorische Gehege beim Gottesdienst mit Interesse und unerschrocken mitgemacht haben. Der Bläserchor begleitete den Gemeindegesang musikalisch. Zum Schluss gaben die Jungbläser unter Leitung von Willy Edel die Vogelhochzeit zum Besten. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben und durch die Präsenz ihrer Tiere den Gottesdienst bereichert haben. Die Kollekte in Höhe von 70 € geht an die Tierhilfe Ostholstein.

Pastor Dr. Arnd Heling

Bild_zum_Thema 13.06.2014

Ausgelassene Jubiläumsfeier - Kindergarten feierte 20jähriges Bestehen mit Sommerfest

Seit 20 Jahren gibt es den Evangelischen Kindergarten in Schönwalde. Am vergangenen Freitag feierten Kinder, Erzieher, Eltern und Ehemalige das Ereignis im Rahmen des traditionellen Sommerfestes. Pünktlich zur Eröffnung der Feier durch ein Lied der Kinder zeigte sich die Sonne, und so nahmen sie das große Freigelände im Nuh in Besitz. Dosenwerfen, Gummistiefel-Zielwurf, Schubkarren-Rennen und die vielen Spielgeräte galt es auszuprobieren. Im Gründungsjahr wurde auch die Trauerweide neben dem großen Spielplatz gepflanzt, die den zahlreichen Besuchern abwechselnd Schutz vor der Sonne bot. Unter ihrem Blätterdach hatten die Mitarbeiterinnen ihr „Schmink-Studio“ eröffnet und verwandelten die Kinder in Tiger oder Piraten oder malten den Mädchen Schmetterlinge ins Gesicht. Der Stamm gab dem Balancierseil halt.

Die Weide gehört wie die besondere Architektur und die Lage neben dem historischen Pfarrhof untrennbar zum Kindergarten Schönwalde.
Gleiches gilt für Anne Piechatzek und Ingrid Knoop. Beide sind seit Beginn Mitarbeiter im Kindergarten und feierten im Mai ihr 20jähriges Betriebsjubiläum. Anne Piechatzek leitet die Kindertagesstätte, die mit zwei Gruppenräumen gestartet ist und heute rund 90 Kinder in vier Kindergartengruppen und einer Krippe betreut. Über zwei Jahrzehnte ist es gelungen mit einer kaum veränderten Stammbesetzung für Beständigkeit zu sorgen. Daran änderten auch drei Pastorenwechsel, zwei Erweiterungsbauten und die Einführung der U3-Gruppe im benachbarten Gebäude nichts. In all den Jahren wirkte auch die ‚Perle‘ der Kita, Ingrid Knoop. Sie sorgt seit jeher für die Sauberkeit der Räume und schafft so die nötige Atmosphäre für eine gute Betreuung der Kinder.

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 24.05.2014

"... mit Allem was lebt" - 1.Jörg-Zink-Studientag

Es wurde Zeit, das Leben und Werk dessen zu würdigen, der wie kaum ein anderer der vergangenen fünfzig Jahre die christliche Glaubenskultur im deutschen Sprachraum weit über die Grenzen kirchlicher oder konfessioneller Frömmigkeit hinaus geprägt hat: Jörg Zink.
Endlich geschah dies durch den von Pastor Dr. Heling initiierten und unserer Gemeinde veranstalteten Studientag am 24. Mai. Als bewegende Ehre erlebten es die fast 100 Teilnehmer, unter ihnen viele Pastorinnen und Pastoren der Region, als der Sohn des Gewürdigten, Dr. Christoph Zink, zu diesem Anlass die persönlichen Grüße seines betagten Vaters verlas – auch mit 92 Jahren immer noch in der kämpferischen und gleichwohl warmherzigen Sprache, die vielen aus seinen Zeiten als Sprecher des Wortes zum Sonntag in der ARD vertraut war.

Am Vormittag stellte zunächst der Kieler Kirchenhistoriker Prof. Dr. Schilling in einem profunden Vortrag Leben, Werk und Wirkung Zinks in den historischen Zusammenhang der prägenden politischen und gesellschaftlichen Ereignisse seit dem Ende des ersten Weltkrieges. Immer war Jörg Zink ein “Anfänger“, eben jemand der als einer der ersten die Themen aufgriff, die die Menschen bewegten. Er war einer der führenden Persönlichkeiten der christlich motivierten Friedensbewegung, ein Gründungsmitglied der „Grünen“, ein maßgeblicher Impulsgeber des Evangelischen Kirchentages. Sein Leitmotiv fand er in einem Satz Hölderlins: „Eines zu sein mit Allem, was lebt.“
Dieses Motto verbindet Zink mit der Tradition der Mystik. Darum widmete sich der zweite Vortrag von Pastor Dr,. Heling dem Thema: „Jörg Zink, ein Mystiker unserer Tage?“ Seine Antwort: „Jörg Zink ist mir … zweifellos als „Mystagoge“ (ein Wegweiser in die Mystik) begegnet, aber auch als biblischer Theologe, Seelsorger, Dichter, Weisheitslehrer, Schriftsteller, Pädagoge, vor allem aber als Mitmensch, der in selten offener, authentischer Weise von sich zu erzählen vermag.“

Nach der Mittagspause widmeten sich die Teilnehmer in zehn Workshops dem weiten Spektrum der Themen, durch deren Bearbeitung Zink zum seit Luther vermutlich meist gelesenen Autor des deutschen Protestantismus wurde – mit über 17 Millionen verkaufter Bücher. Dabei ging es um Politik und Poesie, um Fragen des Abendmahls und der Ökologie, um die Zehn Gebote, das Alter und – natürlich! – immer wieder um Jesus von Nazareth.

In einem tiefgründigen und humorigen Abschlusspodium unter der Leitung des ehemaligen Hauptpastors des Hamburger Michel, Helge Adolphsen, erzählten der Sohn Christoph, der Journalist Meinold Krauss und Dr. Andreas Tietze, Synodenpräsident der Nordkirche und Abgeordneter der Grünen im Landtag von Schleswig-Holstein, was sie persönlich mit Jörg Zink verbindet. Mit einem Kanon und Segenswort von Zink beschloss Propst Wiechmann diesen besonderen Studientag.

Christoph Huppenbauer (Foto: Marc Dobkowitz)

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