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Familiengottesdienst zum Kennenlernen

"Vom Umgang mit Talenten" - frei nach einem Gleichnis Jesu - lautet das Motto eines "Gottesdienstes ...
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Ideenwettbewerb für den Schönwalder Gedenkort

Am Volkstrauertag 2019 wollen wir in der frühreren Leichenhalle der Kirchengemeinde einen modernen "Mahnort ...

Rückblick

Bild_zum_Thema 01.07.2011

Sommerfest im Kindergarten

Am 1. Juli feierte der Kindergarten Schönwalde sein traditionelles Sommerfest. Bei strahlend blauem Himmel begrüßte Pastor Dr. Heling mit der Geschichte von Franz von Asissi die Kindergartenkinder, deren Eltern und alle anderen Besucher. Die Kinder hatten für diesen Tag mit ihren Erzieherinnen ein Willkommenslied vorbereitet und dies mit viel Freude gesungen. Während die Kleinen bei Spielen, Basteleien, Glücksrad und sonstigen Aktivitäten ihren Spaß hatten und sich zwischendurch mit Waffeln und Eis stärkten, konnten die Großen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen genießen. Am Ende des Nachmittags waren sich alle einig, dass das Kindergartenteam wieder ein schönes Sommerfest organisiert hatte.

Christine Hamer

Bild_zum_Thema 18.06.2011

Seniorenausflug nach Ratzeburg

Bei allerschönstem Ausflugswetter starteten am 15. Juni um 12.30 Uhr 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum diesjährigen Seniorenausflug nach Ratzeburg. Wir hatten ein volles Programm, das ganz reibungslos verlief. Pünktlich um 13.45 Uhr trafen wir in der Stadtkirche St. Petri ein. Diese steht etwas im Schatten des Ratzeburger Doms, ist aber auf ihre Art durchaus sehenswert. Sie ist die einzige querschiffige Kirche Norddeutschlands, d.h. die Kirche ist nicht, wie sonst üblich, mit dem Altar nach Osten ausgerichtet. Auf den Grundmauern ihrer Vorgängerkirche, die im Jahr 1789 abgerissen wurde, betritt man eine einschiffige Kirche mit dem Altar an der südlichen Querseite. Die Kirche besitzt einen sogenannten Kanzelaltar, bei dem die Kanzel oberhalb des Altars und unter der Orgel angebracht ist, auch dies eine seltene Besonderheit. Nach einer kurzen Einführung in die Baugeschichte durch P. Heling an seiner früheren Wirkungsstätte präsentierte uns der Organist der Kirchengemeinde, Martin Soberger seine Orgel mit verschiedenen Stücken von Bach bis zur Romantik, wobei er einmal auch alle Register zog, was alle sehr beeindruckte. Im Anschluss begaben wir uns zum Ratzeburger Dom, in dem uns Domprobst Reuß eine Einführung gab, insbesondere zum interessanten Flügelaltar der Kirche. Wir genossen die würdige Ruhe, Harmonie, Einfachheit und Strenge des romanischen Baus. Gern hielten wir uns auch eine Zeitlang unter freiem Himmel im stillen, friedlichen Innenhof des Kreuzgangs des Domklosters auf. Anschließend brachte uns der Bus in das vier Kilometer entfernte Dorf Ziethen. Die Kirchengemeinde mit einem Pfarrhof aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, verfügt über ehemalige Stallungen, die heute als Café, Heuherberge und Ausstellungsfläche genutzt werden, umgeben von einem denkmalgeschützten Garten. Üppig mit Kaffee und Kuchen versorgt, wurde der Pfarrhof erkundet. Der Ortspastor Wolfgang Rogge geleitete uns sodann in seine kleine, schlichte und gepflegte Dorfkirche. Hier wie auch im Dom begegnete uns der Heilige Ansverus, der im Jahr 1066 als Märtyrer des Glaubens beim großen Slawenaufstand gegen die christliche Mission und Kolonisation durch Steinigung zu Tode kam. Ein Highlight zum Schluss waren einige Drehorgeleinlagen von Pastor Rogge, - ein Instrument mit einem schier unerschöpflichen Repertoire, so dass vom frommen Choral bis zur fetzigen Rockmusik manches zu hören war. Die Rückfahrt führte uns abschließend zum Baumpark Ratzeburg, einem im Entstehen begriffenen Landschaftspark am Ortsausgang Richtung Mölln, der aus der früheren Tätigkeit von Pastor Heling in Ratzeburg hervorgegangen ist. Beeindruckend waren vor allem die reich blühenden großen Kräuterwiesen, große, kreuzförmig angelegte Steinwälle, die das Gelände strukturieren und eine neu angelegte Birnbaumallee entlang eines alten Kirchsteigs. In der Pracht der Kräuterwiesen mit ihren bunten Farben und würzigen Gerüchen war beglückend, und so fuhren wir mit vielen sommerlichen Eindrücken wieder zurück nach Schönwalde, wo wir fast pünktlich um 19.15 Uhr wieder wohl behalten eintrafen.

Pastor Dr. Arnd Heling

Bild_zum_Thema 14.06.2011

To Pingsten in de Glinn

Der plattdeutsche Pfingstgottesdienst in der Glinde ist eine der längsten Traditionen in unserer Gemeinde, zu der auch immer Gemeindeglieder aus Altenkrempe dazu stoßen. Kein Wunder, sorgt Pastor Kock doch seit langem für die Predigt in "korrektem" Platt. In diesem Jahr wagte auch Pastor Heling den Sprung ins kalte Wasser und hielt den Gottesdienst op platt. Er räumte am Rande ein, dass ihm Plattdeutsch zwar vertraut sei, die Ansprache vor der Gemeinde in dieser "Fremdsprache" bei ihm aber doch für Anspannung gesorgt habe. Alle, die dem Gottesdienst beiwohnen konnten, werden bestätigen können, dass die Anspannung nicht zu spüren war. In der imposanten Kulisse der des großherzoglichen Waldes hatten sich wieder zahlreiche Gottesdienstbesucher im Schutze des großen Baumes, der sich wie ein Glockenturm über den Platz erhebt, versammelt. Viele waren mit dem Fahrrad in die Glinde gekommen. Der Klang der Posaunen ersetzte das Glockengeläut und erfüllt schon während des Anmarsches den Wald. Der Gesangverein Schönwalde a.B. von 1872 brachte bekannte Weisen zu Gehör und trug so seinen Teil zu einem gelungenen Festgottesdienst zum Ge-burtstag der christlichen Kirche bei, der allen in Erinnerung bleiben wird. Für 2012 heißt es dann hoffentlich auch wieder "Wi seiht uns to Pingsten in de Glinn".

Marc Dobkowitz

Bild_zum_Thema 20.05.2011

Frauenkreisausflug nach Kropp

Am 18. Mai 2011 unternahm der Frauenkreis der ev. Kirchengemeinde Schönwalde seinen diesjährigen Ausflug. Das Ziel war diesmal Kropp, die neue Gemeinde von Herrn Pastor Köhnke. Ein gut besetzter Bus setzte sich mittags in Bewegung, außer uns Frauen fuhren unser Altbürgermeister Heinz Waldow und unser neuer Pastor, Herr Dr. Heling, mit. Sehr herzlich wurden wir vom Ehepaar Köhnke in der Anlage des Diakonischen Werkes begrüßt. Dort gab es zunächst eine kleine Andacht in der dortigen Kapelle, danach wurden wir mit dem Bus durch die ganze Anlage gefahren. Wir waren alle sehr beeindruckt von den vielen Bereichen, die dort ein Zuhause gefunden haben, z.B. Seniorenbetreuung, Menschen mit Suchtproblemen, Altenteile für Diakonissen mit sogar eigenem Friedhof u.v.m. Anschließend wurden wir in der Cafeteria im Gelände mit Kaffee und köstlichem Kuchen bewirtet. So gestärkt ging es dann weiter in den Ort Kropp, wo uns das Ehepaar Köhnke sehr interessant die Stätten ihres jetzigen Wirkens zeigen und erklären konnte. Als Abschluss versammelten wir uns in der Kropper Kirche, in der Herr Pastor Köhnke uns in die Geschichte der Kirche einführte, die viele Gemeinsamkeiten mit unserer Schönwalder Kirche aufwies. Beeindruckt von der Vielseitigkeit dieser Stadt, ging es dann ans Abschiednehmen und Frau Köhnke verteilte für jeden von uns eine sehr hübsche Garten-Spruchkarte mit Wickensamen, als Dank für Unterstützung in schwierigen Zeiten. Unser Dank gilt Silke Ufers, die diese Fahrt vorbereitet hatte, aber leider aus familiären Gründen nicht mitfahren konnte.

Marianne Loocks

Bild_zum_Thema 16.05.2011

Pastor Heling und Familie sind angekommen

Am Sonntagnachmittag, den 15.Mai fand ein außergewöhnlicher Gottesdienst in der festlich geschmückten Kirche in Schönwalde statt. Es handelte sich um den Einführungsgottesdienst von Pastor Dr. Arnd Heling. Schon beim Einzug der Hauptbeteiligten Propst Dr. Otto-Uwe Kramer, Landesbischof Ralf Meister aus Hannover, Oberkirchenrat Volker Thiedemann aus Kiel, Pastor i.R. Nils Gerke, den Kirchenvorstandsmitgliedern und natürlich Dr. Arnd Heling, verbreitete sich ein Gänsehautgefühl in der gut gefüllten Kirche. So "hohen Besuch" gibt es eben nur zu ganz besonderen Anlässen. Viele Emotionen sind mit diesem Einführungsgottesdienst verbunden: Abschied von der Vergangenheit, endlich ein Neubeginn, viele Hoffnungen, Anspannungen und der Wunsch einen besonderen Gottesdienst zu erleben. Mit dem Lied des Gospelchor "O happy day" war die Richtung des Nachmittags gegeben und auch der Wochenspruch zu diesem Sonntag, schien für die Kirchengemeinde Schönwalde geschrieben zu sein. "Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." (2.Kor. 5,17) Mit der Einführungshandlung, der Verlesung der Urkunde, der Ansprache des Probstes, den Einführungsfragen und dem Segen war es dann ganz offiziell - Schönwalde hat wieder einen Pastor. Mit Frau und Kindern ist er in das neu renovierte Pastorat eingezogen. "Lobet den Herrn meine Seele", tönt es durch die Kirche. Der Gesangverein und der Posaunenchor schmettern ihre Lieder von der Empore, die Gemeinde singt "Wie lieblich ist der Maien". In der Predigt spricht "unser" Pastor dann von der Freude. Der Freude, die wir als Götterfunken erleben können. Die Freude ist die Erfahrung von Liebe und Gnade Gottes. Am Ende des Gottesdienstes möchte auch ich in den Jubel des Sonntages mit einstimmen. Während der Vakanzzeit haben sich viele, liebe Menschen um die Aufrechterhaltung der Gemeindearbeit bemüht. Jetzt kann wieder Verantwortung abgegeben werden, der Blick geht erwartungsvoll in eine spannende Zukunft.

Angela Hüttmann (Foto: Marc Dobkowitz)

Bild_zum_Thema 07.05.2011

Konfirmanden-Freizeit 2011 / Konfirmation am 8.Mai

Mit einer Konfer-Freizeit am 9. und 10.April in unserem Gemeindehaus gingen für den Konfirmationsjahrgang 2011 zwei Jahre Unterricht zu Ende. Mit einem Vorstellungsgottesdienst am 1.Mai und dem Konfirmationsgottesdienst am 8.Mai sind die 27 Konfirmandinnen und Konfirmanden nun in unsere Gemeinde aufgenommen und werden zum Beispiel als Paten Verantwortung übernehmen können. Daniela-Lisa Reimer begrüßte alle mit einem Willkommenswort im Namen der Kirchenvorstandes und der Gemeinde: Als die Frage aufkam, wer im Namen der Gemeinde ein paar Worte an die Konfirmandinnen und Konfirmanden richten möchte, fühlte ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich angesprochen. Dies änderte sich allerdings nach dem Wochenende mit Ihren Kindern hier im Gemeindehaus, bei dem ich als Betreuerin mitgewirkt habe. Ich spüre nun doch das Bedürfnis, Ihnen meine Eindrücke dieser Tage näher zu bringen. Das Wochenende stand im Zeichen der "GEMEINSCHAFT" - gemeinsam essen, gemeinsam lernen und gemeinsam Spaß haben. Um den Konfirmanden die Bedeutung des Wortes "GEMEINSCHAFT" näher zu bringen, kam mir die Idee ein Bild zu malen, in dem sich alle mit ihrem individuellen Handabdruck verewigen sollten. Als Einleitung sprachen wir gemeinsam darüber, was wir mit unseren Händen alles machen können. - Wir geben jemandem die Hand und zeigen ihm damit Höflichkeit oder auch Versöhnung. - Wir fassen jemandem auf die Schulter und zeigen Verständnis und Trost - Wir können aber auch eine Faust machen, die Respektlosigkeit und Rücksichtslosigkeit ausdrücken kann. Ich denke Gott hat uns viele Möglichkeiten gegeben. Es liegt an uns, für welche wir uns entscheiden. Auch Jesus benutzte seine Hände in vielerlei Hinsicht. Er heilte, er segnete, er betete und brach Brot beim letzten Abendmahl, um es mit seinen Jüngern zu teilen. Das Bild, das mit Ihren Kindern im Laufe des Samstags entstanden ist, ist ein buntes, fröhliches und offenes Bild. Es strahlt für mich Harmonie, Ausgeglichenheit und Vielfältigkeit aus. Diese Dinge strahlte auch die gesamte Gruppe für mich aus. Sie waren alle auf ihre Wiese einzigartig und doch ein Teil der gesamten Gruppe. Ob es beim Fußball, beim Malen und Klettern, beim Bogenschießen oder Musizieren, beim Zubereiten der Mahlzeiten oder beim Ausarbeiten der Aufgaben in den Lerneinheiten war. Jeder fand seinen Platz in der Gruppe. Ich fand es zum Beispiel toll, wie Isabel und Laura sich spontan bereit erklärten, beim Abendgottesdienst die Lieder zu spielen. Oder Elias der uns am Nachmittag die Kunst des Bogenschießens näher brachte. Um nur ein paar Namen zu nennen. Aber es waren alle gemeinsam, die dazu beigetragen haben, dass das Wochenende eine wirklich gelungene Zeit wurde. Zwei Jahre liegen nun hinter Euch und Euren Eltern. Und heute ist der große Tag. Heute wird gefeiert. Ab jetzt könnt Ihr selbst Patenschaften übernehmen und später auch kirchlich getraut werden. Ich sehe mir jetzt ein zweites Mal dieses Bild an und stelle fest, dass zwei Hände weiß geblieben sind. Und es sind gerade die Hände in der Mitte des Bildes, die weiß geblieben sind. Ich möchte es für mich so deuten: "Jesus ist in Eurer Mitte! Bei jedem einzelnen von Euch! Er ist für Euch da, in jeder Situation." Ich habe die Hoffnung, dass hier neue Grundlagen für Euren Lebensweg mit Jesus in Euren Herzen gelegt wurden. Jetzt liegt es an Euch, wie es weitergeht. Ich kann nur sagen: "Glauben lohnt sich!!!"

Daniela-Lisa Reimer, Kirchenvorsteherin

Bild_zum_Thema 15.03.2011

Die Zeitung im Kindergarten

Obwohl die Kinder noch nicht lesen können, wussten sich viele während des Projektes "Zikita" mit der Zeitung zu beschäftigen. Am interessantesten war natürlich die Kinderseite "Kina" auf der auch stets die Maskottchen "Piet der Pottwal" und die Ente Paula zu entdecken waren. Dort gab es Rätsel, die gelöst werden konnten und Beiträge des Zeitgeschehens, die für Kinder verständlich geschrieben waren. Es bereitete den Kindern auch Spaß, Bilder aus der Zeitung auszuschneiden und eine eigene Seite zurecht zu kleben. Die Ältesten bekamen die Aufgabe einen bestimmten Buchstaben zu suchen und zu markieren. So wurde ein Buchstabenkönig ermittelt. Die Kinder bastelten aus Zeitung die Karnevalsdekoration, Hüte, Schiffe und Häuser. Sogar für Wettspiele und Sportstunden eignete sich die Zeitung. Die Zeitung wurde auch zerkleinert, mit Wasser übergossen und zu neuen Blättern gepresst. Wir lernten in dieser Zeit auch einen Reporter kennen, Herrn Buhmann vom "Osthosteiner Anzeiger", der uns von seinem Beruf erzählte und uns fotografierte. Zur Überraschung der Kinder erschien das Foto zwei Tage später in der Zeitung. Außerdem sollten die Kinder sehen, wie eine Zeitung gedruckt wird. Wir besuchten deshalb die Druckerei Muchow in Neustadt. Dort erfuhren wir, wie ein Bild mit vielen Farben entsteht und wie schnell die vielen Blätter Papier durch die Druckmaschiene rasen. Wir sahen, wie dicke Stapel Papier mit Leichtigkeit durchgeschnitten und Zettel mit einer Maschine gefaltet werden. Nach vier Wochen ist das Projekt jetzt beendet, es wird nicht mehr jeden Morgen ein Stapel Zeitung vor der Tür liegen. Vielleicht wird sie von einigen vermisst, denn es hat Spaß gemacht.

Anne Piechatzek (Foto: Hartmut Buhmann, Ostholsteiner Anzeiger)

Bild_zum_Thema 05.03.2011

Wie viele Brote habt Ihr?

In mehr als 170 Ländern der Erde wurde am ersten Freitag im März der gleiche Gottesdienst gefeiert. Überall luden Frauen aller Konfessionen dazu ein, Botschaft und Anliegen der Frauen Chiles zu Gehör zu bringen. Auch in der Schönwalder Kirche trafen sich die Frauen, um Gottesdienst zu feiern. "Wie viele Brote habt ihr?" - so das Motto des diesjährigen Weltgebetstages. Es sollte deutlich machen, dass auch mit Gott zu rechnen ist, wenn das tägliche Brot knapp wird und das Leben gefährdet ist. Dieses wurde in den biblischen Texten, aber auch in den fröhlichen Liedern deutlich. Ein besonderer Dank für die musikalische Begleitung geht an Frau Bock an der Orgel und Frau Loocks mit ihrem Flötenensemble. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden alle Anwesenden zu einem landestypischen Essen in Buffetform eingeladen. Allen, die dazu beigetragen haben, herzlichen Dank. Das Vorbereitungsteam freut sich schon auf den Weltgebetstag 2012, der dann von den Frauen aus Malaysia vorbereitet wird.

Christine Hamer (Foto: Ulrike Dobkowitz)

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