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Sangenas Sommerkonzert

Am Samstag dem 7. September um19 Uhr lädt der Gospelchor  der Kirchengemeinde Schönwalde ...
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Ideenwettbewerb für den Schönwalder Gedenkort

Am Volkstrauertag 2019 wollen wir in der frühreren Leichenhalle der Kirchengemeinde einen modernen "Mahnort ...

Helfen Sie mit - Eine Menschenkette für den Frieden

Wir hoffen auf weitere private Spenden und Zuwendungen in Höhe von 3.000 €, um das Projekt qualitätvoll verwirklichen zu können. Durch den Kauf von 40 Zentimeter "Menschenkette" für 20 € kommen wir diesem Ziel näher.

Menschenkette Dr. Katja Rambow, Atelier Akurad aus Schwienkuhl, hat die Namenstafel der Gefallenen des ersten Weltkrieges in einer Goldblattarbeit originalgetreu kopiert.

Von ihr stammt diese Menschenkette. Das Besondere daran: Die Shilouette unseres Schönwalder Taufengels aus echtem Blattgold. Er mischt sich als Friedensengel unter die Menschen.

Alle Teile der Menschenkette werden (dezent) mit dem Namen der Spenderin oder des Spenders versehen in der Schönwalder Kirche ausgehängt, und zwar bis zum Volkstrauertag 2019. An diesem Tag wollen wir den neuen Gedenkort feierlich einweihen. Dann sollen auch die Bilder den Spendern ausgehändigt werden.

Hoffen wir auf eine möglichst lange Menschenkette in unserer Kirche!




Wenn auch Sie den Gedenkort Schönwalde durch den Kauf eines Bildes unterstützen wollen, dann füllen Sie folgendes Formular aus oder schicken eine E-Mail an info@kirche-schoenwalde.de, Betreff: Menschenkette:
Bitte überweisen Sie uns Ihre Spende (ab 20,00 €) auf das Konto der Kirchengemeinde Schönwalde bei der Sparkasse Holstein, Stichwort "Spende Gedenkort".
Bankverbindung: Konto 150006823 · BLZ 213 900 08 · VR Bank Ostholstein Nord - Plön e G
IBAN DE96 2139 0008 0150 0068 23 · BIC GENODEF1NSH








Katja Rambow "Ich unterstütze dieses Projekt, weil mir im Arbeitsprozess an der Gedenktafel der Gefallenen die Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Namen einmal mehr "vor Augen" geführt hat, wie wichtig es ist, den Parolen der "Wir-zuerst-Sager" und Hetzer keinen Raum zu geben.

Das können wir jedoch nur, wenn wir uns einerseits bewusst sind, dass jeder Einzelne von uns eine Verantwortung zur Wahrung von Frieden, Freiheit und tolerantem Miteinander trägt und wenn wir diese, nicht selbstverständlichen, Errungenschaften auch zu schätzen wissen.

Die Erinnerungskultur wach zu halten, ihr Raum zu geben und sie vor allem auch für unsere Jugend interessant und lebendig zu gestalten ist daher, gerade in unserer schnelllebigen Zeit, von großer pädagogischer Bedeutung. Um es mit den Worten von Erich Fried (1921-1988) zu sagen:

"Ich will mich erinnern an alles, was man vergisst. Denn ich kann nicht retten, ohne mich zu erinnern. Auch mich nicht und nicht meine Kinder." (Auszug aus dem Gedicht "Gegen Vergessen")"

Dr. Katja Rambow