AKTUELLES
Über die Ökologisierung von Kirchenland

Zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung lädt der Freundeskreis des Historischen Pfarrhofes ...
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Den Wolf umarmen - Enneagrammseminar mit Andreas Ebert

Am 25. und 26. Januar trafen sich 27 Interessierte mit Pfarrer i.R.  Andreas Ebert (München) im Gemeindehaus ...

ALLGEMEINE BIOTOPVERBESSERNDE MAßNAHMEN

Schätze bewahren – Kleinode schaffen


Foto: Marc Dobkowitz
Durch eine Reihe von (landschafts-) gärtnerischen Maßnahmen sollen schließlich beträchtliche ökologische Qualitätsverbesserungen erzielt werden.

Das zum Teil durch Trockensteinmauern und Hecken strukturierte Gelände zeichnet sich zwar schon jetzt durch einen reichen alten Baumbestand, überwiegend Linden, aber auch Wildkirsche, Ahorn, Kastanie, Fichten aus. Im Obstgarten stehen rund 15 teils hochstämmige Apfel- und Birnbäume als Streuobstwiese.

Doch sollen gezielte Neuanpflanzungen von Bäumen, Hecken, Rosen, Stauden und Wildblumen das alles noch einmal aufwerten und bereichern. Es sollen Nistmöglichkeiten und Lebensräume für Insekten, Vögel, Fledermäuse, Amphibien, Eidechsen und Kleinsäuger geschaffen werden.

Aber auch an die Menschen ist dabei gedacht. Es entstehen viele kleine Nischen und Plätze die zum Verweilen, zu Ruhe und Einkehr einladen.


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