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Himmelfahrt - Gottesdienst für Mensch und Tier

An Christi Hiimmelfahrt, 21. Mai um 10 Uhr, feiern wir wieder unseren Freiluftgottesdienst für Mensch und Tier ...
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Himmelfahrt - Gottesdienst für Mensch und Tier

An Christi Hiimmelfahrt, 21. Mai um 10 Uhr, feiern wir wieder unseren Freiluftgottesdienst für Mensch und Tier und Groß und Klein hinter dem Gemeindehaus, Jahnweg 4. Haustiere können und sollen gern mitgebracht werden (Ponys, Hühner, Hunde, Meerschweinchen, Schildkröten und was es sonst an tierlichen Hausgenossen gibt), sofern dies ohne zu großen Stress für IhreTiere möglich ist. Im Zweifelsfalle melden Sie sich bitte an, um die Sitzordnung für Mensch und Tier im Vorfeld planen zu können. 
In diesem Gottesdienst wird die Stellung des Menschen im und zum Ganzen der Schöpfung Thema sein. Welche Bedeutung hat "das Sitzen Christi zur Rechten Gottes", wovon die Himmelfahrtsüberlieferung kündet, für alles Leben und insbesondere unser Verhältnis zum Mitgeschöpf Tier?
Der Pfarrhof bietet Platz für etwa 50 Teilnehmer unter Einhaltung der Abstandsregelungen. Wenn Sie tiere mit sich führen, kommen Sie aus organisatorischen Gründen bitte wenigstens eine halbe Stunde vorher.


                                                                                                

                                                                                                 Foto: Nadja Schulze



Eingestellt am 18.05.2020

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Was erwarten wir?

Dieser Name ist Programm: Rogate! Betet!
So heißt der fünfte Sonntag nach Ostern. Die Sprache des Gebets ist so alt wie die Menschheitsgeschichte; vielen Zeitgenossen ist sie fremd und unzulänglich geworden: Ist das denn noch meine Sprache?
Dabei kennt keine Sprache so wenige Sprachverbote wie die des Betens. Hier hat alles Raum: aller Zweifel und auch alle Verzweiflung. Selbst, wenn ich meine, Gott sei tot, kann ich versuchen, es ihm im Gebet zu sagen.
Wohl gibt es das Gebet überschießenden Jubels und seelischer Erhebung.
Mehr aber noch als Suchbewegung in Zeiten der Angst, der Schuld und existentieller Verunsicherung.
Suchbewegung!, denn das Gebet ist kein Frage-Antwort-Spiel. Was sucht denn der betende Mensch? Eine letzte Instanz, an die er sich wenden kann, Gott um seiner selbst, um Gottes willen. Und eben darin findet er sich selbst.
Religionskritiker bezichtigen den Betenden, sich selbst zu täuschen; Beten sei eine Art Opium, das die Widerstandskraft und den Mut zu Veränderung lähme und die bestehenden Verhältnisse zementiere. Die Gefahr besteht, ist aber auch unzählige Male widerlegt worden! Wer ehrlich und aufrichtig betet, kann alles zulassen und verdrängt nichts, der hält wach und deckt nicht zu.
Solches Beten ist Widerstand gegen Verstrickungen und Resignation.
Der Feind des Gebets heißt Apathie. Wer nichts erwartet, spielt das Rädchen im Getriebe, gibt sich selbst und Gott auf.  Stoiker beten nicht. Jesus war kein Stoiker, alles andere als das! Er warf sich Gott ganz in die Arme, dem Vater, dem, der da war und der da ist und der da kommt.
Was erwarten wir? Dass Gott alles in allem werde, dass sein Reich komme, dass alle verwandelt werden und Gott alle Tränen abwischen wird und weder Leid noch Geschrei noch Schmerz mehr sei wird (Offenbarung 21)!

Beten wir darum und dafür. Dieser Sonntag heißt Rogate. Der Name ist Programm.

                                                                                                            Arnd Heling


Eingestellt am 16.05.2020

Wir feiern wieder Gottesdienst

Beginnend am Sonntag Kantate, 8. Mai 2020 um 10 Uhr, feiern wir wieder Gottesdienst in der Kirche.

Aufgrund landesrechtlicher Verordnung dürfen wir zu unserem Bedauern nur 20 Personen einlassen. Bitte beachten Sie die bekannte Hygienerichtlinien, auf die im Eingangsbereich noch eigens hingewiesen wird.



Eingestellt am 07.05.2020